Risikomanagerin’s Weblog

Jeder Tag ein Risiko – another Wordpress Weblog

Stöckchen von Sandra – dem lieben Drachen ;-) 30. Juli 2008

Gespeichert unter: Stöckchen — risikomanagerin @ 14:23
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Noch ein Stöckchen – gefangen von Sandrachen *freu*

Es sei gesagt, die Reihenfolge der Listen spiegeln keine Wertigkeit wieder!

12 Dinge, die dich ärgern:

1. Lügen
2. Unfreundlichkeit
3. Matschiger Schnee
3. Egoisten
4. Wenn Menschen viel und schnell reden ohne inhaltlich was zu sagen
5. Stau auf der Autobahn
6. Aufdringliche Leute an der Supermarktkasse
7. SPAM
8. Chefs die sich hinter ihren Mitarbeitern verstecken
9. Zu teuere Handys
10. Das das Wochenende nur zwei Tage lang ist
11. Drängler auf der Autobahn
12. Das es zuwenig trendige Übergrößenklamotten gibt

11 Dinge, ohne die Du nicht leben könnest:

1. Meinen Mann
2. Meine Familie
3. Zärtlichkeit
4. Sonne
5. Internet
6. Urlaub
7. Meine echten Freunde
8. Sex
9. Fleisch
10. Handy
11. Liebe

10 Dinge, auf die Du Dich freust:

1. Auf unseren USA Urlaub zum 1. Hochzeitstag
2. Auf den Feierabend
3. Auf das Wochenende
4. Auf meine zwei Wackelnasen, die ich heut wieder in den Garten lassen kann
5. Auf Las Vegas bei Nacht
6. Auf meinen Besuch im Klamotten Outlet heute Nachmittag
7. Auf ein leckeres Abendessen
8. Auf mein Sofa
9. Auf Weihnachten
10. Auf einen jetzt hoffentlich sonnigen Sommer

9 Dinge, die Du täglich trägst:

1. Ehering
2. Klamotten
3. Schuhe
4. Meine silberne Handtasche
5. Kaffeetasse
6. Notebook
7. Haustür- & Autoschlüssel
8. Handy
9. Verantwortung

8 Serien/Filme, die Du immer wieder sehen könntest:

1. Sex and the City
2. Dr.House
3. Greys Anatomy
4. CSI:Miami
5. Sissi
6. Ein Chef zum Verlieben
7. Frank – der Weddingplaner
8. Private Practice

7 Objekte, die Du täglich anfasst:

1. Meinen Mann
2. Meine zwei Wackelnasen
3. Mein Handy
4. Meinen Deoroller
5. Mein Notebook
6. Den Türgriff an der Haustür
7. Meine Bettdecke

6 Dinge, die Du jeden Tag tust:

1. Zähne putzen
2. Essen & Trinken
3. Auto fahren
4. Schmusen
5. eMails schreiben
6. Nachdenken

5 Lebensmittel, ohne die Du nicht leben könntest:

1. Brot
2. Wasser
3. Fleisch
4. Nudeln
5. Kaffee

4 Menschen, mit denen Du gerne mehr Zeit verbringen würdest:

1. Mit meiner besten Freundin S.
2. Mit meinem Mann
3. Mit meiner Freundin T.
4. Mit meiner (bisher nur virtuellen) Freundin S.

3 Deiner momentanen Lieblingslieder:

1. Frei zu sein – In Extremo

2. Love is you – Thomas Godoj

3. Lasse red’n – Die Ärzte

2 Menschen, die Dein Leben sehr beeinflusst haben:

1. Meine Freundin K.
2. Meine Eltern

1 Mensch mit dem Du den Rest deines Lebens verbringen willst:

mit meinem Mann


Sooooo und jetzt geht das Stöckchen an…ta ta ta taaaaaaaaaa….

Anja
Mirelle
Siri

Viel Spaß beim Überlegen :-)

 

Melancholie 29. Juli 2008

Gespeichert unter: Dies & Das — risikomanagerin @ 18:19
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Mein Faible für USA und amerikanische Hochzeiten in Verbindung mit meiner gerade eintretenden melancholischen Stimmung haben mich dazu bewogen etwas auf bekanntem Videoportal zu stöbern. Dabei ist mir wieder mein Lieblings- Hochzeitsvideo (neben unserem natürlich) in die Hände gefallen, dass ich während der Hochzeitsvorbereitungen immer wieder angeschaut und geweint habe. Es rührt mich auch heute wieder zu Tränen.

Hochzeitsvideo Nr. 1

Hier ist das Zweite, es ist so schön gemacht, das Lied so passend ausgewählt und die Braut strahlt ihren Bräutigam an, dass man nur mitstrahlen kann.

Hochzeitsvideo Nr. 2

Dann gibts noch dieses hier. Es ging glaube ich auch durch die (amerikanischen) Medien, weil es Dirty Dancing nachempfunden ist. Aber das ist nicht das, was mich zu Tränen rührt, sondern die Stimmung die das Video ausstrahlt. Zum einen der Ort, die Leute, die jubeln und mitfeiern und besonders die Liebe, die aus den Eheleuten nur so raus sprüht. Schön *schmacht* !

Hochzeitsvideo Nr. 3

Und dann gibts da noch diese Videos – gesungen bzw. vorgegeben zu singen von den Gästen und dem Brautpaar. Ich finde die toll, wollte das schon für eine Hochzeit einer Freundin machen – aber leider waren die Gäste nicht so kreativ und für solch ein Video nicht zu begeistern – schade :-(

Hochzeitsvideo Nr. 4

Hochzeitsvideo Nr. 5

 

Im TV: Mutter in Angst 29. Juli 2008

Gespeichert unter: TV/DVD/Kino/Webvideo — risikomanagerin @ 14:37
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Ich lieg auf dem Sofa, bin von der Arbeit heim, weil es mir gar nicht gut geht – Übelkeit mal wieder, warum auch immer.

Ich schau Trash TV – eine meiner Leidenschaft wie ich zugeben muss – We are Family heißt es gerade. Es ist kaum zu glauben, was ich da sehe. Eine Mutter, die so sehr Angst um ihre Kinder hat (der Älteste ist 16), immer hinterher telefoniert, sie nicht mal Messer zum Abendbrottisch tragen lässt, sie nicht Fahrradfahren lassen möchte und Panik beim Gedanken bekommt, wenn sich die Jungs mal ein paar Stunden nicht melden. Krass!

Die Frau hat aber auch ein hartes Schicksal. Ihr Mann hat sich vor ihren Augen angezündet und so Selbstmord begangen – was für eine grausame Art sich das Leben zu nehmen ! Ihre Mutter starb relativ schnell an Krebs. Sie hat die beiden Erlebnisse – die ohne Frage grausam waren – nie verarbeiten können. So projeziert sie ihre Verlustängste auf ihre Kinder und auch auf  ihren Partner, der anscheinend auch in der Familie lebt.

Die Frau tut mir leid, ich kann mir nicht vorstellen wie schlimm das sein muss so etwas zu erleben bzw. erleben zu müssen! Aber merkt sie nicht, wie sehr sie ihre Kinder einschränkt in ihrem Leben? Ich bin gespannt wie es jetzt nach der Werbung weitergeht.

*mal schnell zu Kallwass umschalt*

 

Wut führt zu Bewegung 29. Juli 2008

Gespeichert unter: Dies & Das — risikomanagerin @ 14:29
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Gestern kam ich wütend und sauer aus dem Büro nach Hause – nach mehr als zehn Stunden Arbeit, um halb acht. Ich hatte so Lust mich abzureagieren und hab mir meine Walking Stöcke genommen, meinen Mann geschnappt und wir sind losgelaufen :-)

Ich, die eigentlich ne faule Couchepotatoe bin. Mit jedem Schritt ging es mir besser, mit jedem Schritt und jedem Atemzug der frischen Luft hatte ich mehr Spass daran. Wir sind über den Feldweg durch Wiesen und Felder gelaufen. Wir konnten uns in Ruhe etwas unterhalten oder einfach gemeinsam schweigen. Schön!

Und dann, als wir ums Eck gelaufen sind, sahen wir Rehe, die am Maisfeld waren. Ich hab mich sehr gefreut – ich liebe Tiere.  Es war auch ein kleines Reh dabei, niedlich. Schade, dass ich nicht meinen Fotoapparat dabei hatte – wäre aber bissl schwer gewesen.

Nach einer Stunde und zehn Minuten sind wir wieder daheim angekommen, in die Dusche gesprungen und dann haben wir zu Abend gegessen. Ich hab mich schon lange nicht mehr so gut gefühlt !

 

Spruch zum Montag den 28.Juli 2008 28. Juli 2008

Gespeichert unter: Sprüche — risikomanagerin @ 10:21
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Nein, ich lasse mich nicht unterkriegen, auch wenn der Tag alles andere als gut losging. Nein, ich lasse mich nicht unterkriegen, egal ob es um

- besser/schlechter Aussehen

- mehr/weniger Gehalt

- kleineres/größeres Auto

- viele/wenige Quadratmeter Wohnfläche

- kleiner/großer Freundeskreis

oder um schwanger/nicht schwanger geht !

Mantra: nein ich lasse mich nicht unterkriegen …*ohm*…halte ich den Tag durch? Ohne zu weinen?

 

Warum „Risikomanagerin“ 25. Juli 2008

Gespeichert unter: Urlaub — risikomanagerin @ 22:54
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Ich habe total vergessen zu erklären, warum ich mich Risikomanagerin nenne und warum ich diese bleiben möchte.

Im Grunde könnte das auch meine Jobbezeichnung sein, jeden Tag jongliere ich mit Risiken, wäge ab, werde um Rat gefragt und sichere mich und das ganze Team gegen mögliche „Gefahren“ ab.

Aber auch im Privatleben versuche ich alle Eventualitäten abzuwägen, mich darauf vorzubereiten und damit zu planen. Man sagt mir nach, ich plane zuviel, ich denke zuviel nach und ich bin nicht spontan. Das mag stimmen, denn ich überlege viel zu oft, was alles passieren kann und auf was ich mich vorbereiten muss, wenn ich jetzt dies oder das tue.

Los geht es beim Einkaufsbummel, was zieht man an – man könnte ja Klamotten anprobieren wollen. Nimmt man einen Schirm mit – es könnte ja regnen. Hat man genug Geld, Durchfalltabletten oder leicht an- und auszuziehende Schuhe – man könnte ja neue Schuhe anprobieren wollen. Und so weiter.

Plant man eine lange Autofahrt wird für Essen und Trinken, Musik, Hörbücher oder für einen Plan B im Falle eines Staus gesorgt. Das Problem, wo man die volle Blase im Stau entleeren kann, ohne zwischen zwei Autotüren hockend mit rotem Kopf zu enden habe ich noch nicht gelöst *seufz*.

So bin ich also – organisiert, auf (fast) alles vorbereitet, mitdenkend, planend. Wenn ein Risiko dann doch eintritt, packe ich meinen Plan B (oder C oder D) aus und schwupps hat man die Situation wieder im Griff. Im Job, wie auch im Privaten.

Bis zu dem Urlaub in Italien. Meine Freundin S. ist in Sachen Risikomanagement genauso gestrickt wie ich. Wir kümmern uns und überlassen nichts dem Zufall. Warum wir an dem besagten Morgen dann doch ohne wirklichen Plan aus dem Haus sind wissen wir heute nicht mehr. Aber wir waren im Urlaub, hatten Lust was Verrücktes zu machen und wollten einfach nur leben, ohne groß nachzudenken. Also packten wir unsere Strandsachen, nahmen wenig Geld und nur ein Handy mit und zogen los. Am Strand könnte ja was geklaut werden (ah, da war wieder die Risikomanagerin) und deshalb hatten wir nur 40 Euro dabei und keinen „großen“ Geldbeutel. Naja es kam wie es kommen musste, auf halbem Weg fing das Auto an zu stottern und machte Zicken, wir kamen aber am Strand an. Weil wir ja Managerinnen sind, legten wir uns nicht an den Strand, sondern suchten uns erst Hilfe – an einem Samstagmorgen war vielleicht im Notfall noch eine Autowerkstatt offen J. Die Hilfe in Form von einem älteren Italiener konnte nichts am Auto finden, es fuhr auch bei der erneuten Fahrt ganz normal, deshalb begaben wir uns an den Strand. 22 Euro für die Sonnenliegen und den Schirm leichter, genossen wir den Tag. Gegen Abend, es muss so sechs Uhr gewesen sein, machten wir uns auf den Heimweg.

Leider nicht lange, denn dann begann das Auto wieder zu stottern. Wir hielten immer wieder an, um das Auto abkühlen zu lassen – bei 35 Grad Hitze keine wirkliche Hilfe – aber es half nichts. Als dann Rauch aus der Lüftung aufstieg hielten wir mitten auf einer Straße an. Wo war die Nummer vom ADAC? Die hatten wir doch immer dabei, ach halt, der Geldbeutel lag ja zuhause. Das Handy, rufen wir halt jemanden an – oh, der Akku ist fast leer, nur noch ein Balken.

Es hält keiner an, so viele Autos fahren vorbei, aber kein fragt was bei uns los ist. So fahren wir paar Meter weiter ums Eck und ich rufe jemanden an, um mir die ADAC Nummer sagen zu lassen. Danach fahren wir noch mal wenige Meter, um das Auto bei eine Waschstraße abzustellen, dort sind auch einige Männer, die uns evtl. helfen können. Aber weit gefehlt. Italienische Männer schauen nicht in Autos von fremden deutschen Frauen. Sie kassieren lieber 10 Euro, damit das Auto über Nacht dort auf dem Areal abgestellt werden kann.

Wir sollen doch mit dem Zug heimfahren – oh gute Idee, aber mit welchem Geld.

Kurz überschlagen

40 Euro

- 22 Euro

- 10 Euro

macht 8 Euro für eine Zugfahrt für zwei Personen !

Das geht nicht. Nach langem Hin und Her schenkt uns ein Mann 10 Euro, damit wir heimkommen, das Geld für das Abstellen des Autos wollen wir am nächsten Tag nachreichen. Also packen wir das Nötigste (wir haben ja eh nix dabei ;-) ) und laufen zum Bahnhof – immer noch bei 35 Grad Hitze und mit Badeanzug unter den Klamotten.

Der Zug fährt zum Glück zehn Minuten später und wir sind geschafft auf dem Heimweg. Dann hält der Zug – Umsteigen? Ah Umsteigen !

Auf dem Bahnsteig warten wir, da kommt die italienische Polizei. Was wollen die denn jetzt. Ich sage zu S. „das darf nicht wahr sein, wir haben doch keine Ausweise mit“ – noch mal zur Erinnerung, wir sind ja ohne „großen“ Geldbeutel unterwegs. Wir sehen wie die Polizei Leute am Bahnsteig kontrolliert und gehen wegwärts. Das darf doch alles nicht wahr sein, wenn man einmal nicht plant und nichts dabei hat.

Zum Glück kommt der Zug, wir fahren die restliche Strecke und laufen dann noch die restlichen Meter bis zur Wohnung. Total geschafft bin ich der Meinung, dass ich so was nie mehr mache – spontan an den Strand fahren !

Da bin ich lieber weiter eine Risikomanagerin. Ich glaube meine Freundin S. auch ! :-)

 

Brotzeit Teil 2 25. Juli 2008

Gespeichert unter: Dies & Das — risikomanagerin @ 22:25
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Gestern waren wir nach einem Besuch im Krankenhaus noch im Biergarten. Wir bestellten – Achtung – einen Brotzeitteller. Diesmal mit kaltem Braten, Griebenschmalz und Meerettich. Was kam dazu – ohne das wir es bestellt hatten – Brot *oh Wunder* und eine Breze pro Person. Wow ! :-)

Es war eine riesige Portion, ich habe es nicht ganz geschafft und jetzt ratet mal, was der Spaß gekostet hat?

5,80 Euro inkl. Brot und Breze

Kaum zu glauben !

 

Stöckchen von Anja 24. Juli 2008

Gespeichert unter: Stöckchen — risikomanagerin @ 21:43
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So, da hab ich also ein Stöckchen gefangen bzw. bekommen ;-) Das hab ich noch nieeeee gehabt, aber gut tat ja nicht weh, deshalb werd ich es aufnehmen *hihi*

Setze einen Link zu der Person, die Dir das Stöckchen zugeworfen hat:
Hab ich schon längst :-)

Erwähne die dazugehörigen Regeln auf Deinem Blog

Hmm Regeln?

Erzähle von Dir 6 unwichtige Dinge/ Macken/ Gewohnheiten

1. Ich rede mit meinen Haustieren wie mit Kindern

2. Ich mag keine Füße

3. Ich kann keine Wäsche waschen

4. Ich kann nicht einparken

5. Ich schaue Trash-TV

6. Ich esse gerne Rollmöpse

Gib das Stöckchen am Ende Deiner Antworten an 6 Leute durch Verlinkung weiter

Soviele Leute mit Blog kenn ich noch gar nicht bzw. hatten die das Stöckchen schon. Ich leg es einfach mal ab, wer es möchte, darf es sich nehmen :-)

Hinterlasse bei jeder der gewählten Person einen Kommentar in ihrem Blog, wonach die getagged wurde.

Mach ich dann, wenn das Stöcken genommen wurde.

 

Wer kriegt die Flocken? 24. Juli 2008

Gespeichert unter: Work-Life-Balance — risikomanagerin @ 11:33
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So jetzt platzt mir gleich der Kragen. Freunde, pah..wo sind sie denn wenn es ums Planen geht? Ums Organisieren? Ich frags mich echt. Geburtstagsgeschenke für einen aus der Clique werden immer von denselben Leuten geplant, besorgt und originell verpackt. Hochzeitsgeschenke ebenso.


Ich könnt grad echt *“%!$§ !

Wochenlang meldet sich keiner auf meine Mails bezüglich eines Geburtstagsgeschenkes und dann auf einmal fröhliche Stimmen am Telefon. Pffft – wo ich grad eh üble Laune habe kam mir das jetzt wirklich recht. Ihm eher nicht ! Dumm.

Was sind das überhaupt für Freunde, die einen nur treffen wollen, wenn man – wie man so schön sagt – im „Lande“ ist. 300km sind für mich genauso weit zu fahren wie für sie. Aber anscheinend ist das niemandem klar. Oder es ist egal?! Jeder hat so sauviel zu tun, ist verplant und hat an den Wochenenden immer was vor. Ich wohl nicht? Hab ich keinen anstrengenden Beruf? Muss ich mich wohl nicht im Büro rumärgern und mir tagtäglich diese *“%!$§ hier reinziehen? Und der ganze private Kram? Krankheit, Familie, Ehe…hab ich genauso.


Aber die kümmert sich schon drum. Die schreibt fleißig Mails, denkt sich mit der Anderen schon was Lustiges aus. Die machen das schon, können wir abwarten, brauchen wir uns nicht melden. Am Ende fragen wir dann „wer kriegt die Flocken?“, damit man auch beteiligt ist am Geschenk – fürs Gewissen wohlgemerkt und dann warten wir auf den nächsten Geburtstag. Halt nein, war ja ausgemacht wir schenken nichts mehr zusammen – nur noch zum 30. Na dann hab ich mich heute wohl das letzte Mal über diese Situation aufgeregt!


PS: *“%!$§ steht für diverse unflätige Begriffe, die ich nicht beim Namen nennen wollte ;-)

 

Sterilität 23. Juli 2008

Gespeichert unter: Gesundheit / Krankheit / Psyche — risikomanagerin @ 19:19
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Ich bin geknickt – komme gerade von der Ärztin, um mir eine Überweisung neu ausstellen zu lassen und was lese ich da auf dem rot-gelben Zettel – Sterilität :-(

Schlag ins Gesicht – schwarz auf weiß das zu lesen, dessen man sich ja schon bewusst ist! Warum haut mich das jetzt nochmal um? Ich versteh es nicht, ich wusste es ja und mir war ja klar, dass die Krankheit diese Auswirkungen hat.

Vielleicht wäre es mir besser gegangen, wenn dort stehen würde „vorübergehende Sterilität“, dass hätte mich etwas beruhigt. So bin ich am Grübeln, ob mich nicht doch ein Arzt „angelogen“ hat und unser Kinderwunsch insgeheim schon abgehakt ist.

Heute werde ich das Problem nicht mehr lösen, muss wieder auf die Beine kommen um zu Kämpfen – gegen die Krankheit (gegen die Kilos) und gegen meine Angst, dass das „vorübergehend“ nicht der Wahrheit entspricht.