Risikomanagerin’s Weblog

Jeder Tag ein Risiko – another Wordpress Weblog

Geschützt: Silvesterplanung – Start 9. November 2009

Gespeichert unter: Dies & Das, Persönliches, Work-Life-Balance — risikomanagerin @ 12:41
Tags: , , , , , ,

Dieser Artikel ist passwortgeschützt. Bitte geben Sie Ihr Passwort ein, um ihn lesen zu können:


 

So weit gestrickt… 3. November 2009

Gespeichert unter: Dies & Das, Work-Life-Balance — risikomanagerin @ 20:08
Tags: , , ,

…ist mein Schal schon :-)

Er gewinnt keinen Schönheitspreis, aber ich finde soooo schlimm sieht er gar nicht aus. Hab halt bissl mit den Mustern gespielt und beim nächsten Schal wirds dann noch viel viel schöner. Aber erstmal wird der hier fertig gestrickt.

IMG_0315[1]

 

Zurück von Ben Hur live… 31. Oktober 2009

Gespeichert unter: Dies & Das, Work-Life-Balance — risikomanagerin @ 23:50
Tags: , ,

…und total verzaubert !

Wow – das war Klasse, toll, schön, anrührend, fantastisch …Die Geschichte um Ben Hur ist toll, aber die „Nebengeschichte“ von Jesus, die hat mich noch mehr berührt.

Beim Wagenrennen hatte ich Gänsehaut pur, die tollen Pferde, das spektakuläre Rennen, das Lichter- & Farbenspiel in der Arena – Wahnsinn. Aber als Jesus dann am Kreuz starb und die weißen Tauben in den Himmel flogen – da hatte ich Tränen in den Augen. Ich hätte nicht gedacht, dass es so schön wird, ich hätte nicht gedacht, dass auch Jesus und seine Taten so sehr im Mittelpunkt von dem Stück stehen. Besonders das hat mir gefallen.

Schön war’s.

 

Familienleben 30. September 2009

Gespeichert unter: Dies & Das, Work-Life-Balance — risikomanagerin @ 10:23
Tags: , ,

Gestern haben wir also das nachgeholt.

Mein Mann war schon ab früh bei seiner Mutter, ich bin am Nachmittag zum Kaffee rausgefahren. Nach einer Tasse Kaffee und Kuchen und teilweise sehr schwierigen Gesprächen (zur Situation meiner Schwiegermama) sind wir zusammen zum Einkaufen gefahren. Das machen wir immer mit ihr, damit sie ihre Großeinkäufe nicht alleine schleppen muss.
Als wir wieder zurück waren und die Einkäufe halbwegs verstaut hatten, hat mein Mann gekocht und ich hab mich ihr Vorabend-Soaps auf A*R*D geschaut. Das find ich immer lustig mit ihr, weil sie sich besser auskennt als ich und ich es interessant finde, wie eine fast 70jährige diese Soap-Welt so sieht und findet.
Dann haben wir gegessen und dann sind wir kurz nach acht Uhr wieder heimgefahren. Mit einem – bei mir – etwas getrübten Gefühl, denn ich habe so eine Vermutung, die mir einfach nicht gefällt und bei der – sollte sie wahr sein – ich mich sehr hilflos fühlen würde (eigentlich fühle ich mich jetzt schon etwas hilflos).

Aber dazu bedarf es einen geschützten Beitrag, das möchte ich nicht so öffentlich hier schreiben.

Ach so, Vorwürfe bzgl. Geburtstag gab es keine. Keine Anmerkungen dazu, dass sie alleine war, keine versteckten Spitzen – gar nichts. Ich gehe also einfach davon aus, dass es okay war, wie es war.

 

Herzlos? 27. September 2009

Gespeichert unter: Persönliches, Work-Life-Balance — risikomanagerin @ 14:57
Tags: , ,

Irgendwie wurde ich grad unterschwellig von meinen Eltern „ermahnt“ oder wie soll ich sagen „als etwas herzlos“ hingestellt, weil wir unter der Woche nicht bei meiner Schwiema zum Geburtstag waren, sondern nur angerufen haben. Am Telefon hätte sie sich so „geknickt“ und „allein“ angehört.

Mein Mann musste zwei Wochen durcharbeiten (sechs Tage die Woche von früh um halb sechs bis abends) und ich hatte Stress in der Arbeit.

So bin ich jetzt herzlos, weil ich erst die kommende Woche zu ihr fahre, mir Zeit nehme für einen Kaffee und ein Abendessen, für Geschenkübergabe und einfach „da sein“?

Bin ich herzlos, weil ich finde, dass sich auch mal der Rest der Familie (ihre Schwestern, Freunde) um sie kümmern könnten? Die wohnen zwar weiter weg als wir, aber die waren seit der Beerdigung von meinem Schwiegerpapa nie mehr bei ihr. Das ist immerhin schon einige Zeit her – Jahre her !

Wir kucken, dass wir alle zwei Wochen bei ihr sind – schon ab Nachmittag. Das ich aber nicht immer aus der Arbeit rauskomme und ich selbst auch einfach meine „Freizeitinseln“ brauche zählt irgendwie nicht. Letzteres aber wohl mehr von meinem Umwelt (also meinen Eltern) als von meiner Schwiema. Von der hab ich noch keine Vorwürfe bekommen. Nie.

Vielleicht bilde ich es mir jetzt auch wieder ein und ich höre bloß unterschwellige Vorwürfe, weil ich es mir selbst vorwerfe nicht dort gewesen zu sein – was weiß ich.

Auf jedenfall macht mir das jetzt den Sonntagnachmittag mies.

 

Sonntag im September oder wie ein Schrank geleert wurde 20. September 2009

Gespeichert unter: Dies & Das, Work-Life-Balance — risikomanagerin @ 18:02
Tags: , , , , , ,

Ich bin kaputt, falle gerade müde aufs Sofa vor den TV. Passend zu „Schwiegertochter gesucht“, so war’s geplant :-) Nicht geplant war die Schrank- aus/um/auf- räumaktion. Aber es hat mich gepackt (Schuld daran haben die beiden neuen Kataloge von O.t.t.o und H.a.p.p.y S.i.z.e die tolle neue Herbstmode mir quasi aufdrängen ;-)

Jetzt steht hier ein prall gefüllter Müllsack mit Blusen, Unterwäsche, Hosen und T-Shirts / Tops und warten auf den Abtransport. Ein ganzes Schrankfach ist frei geworden! Mein Mann meinte gerade eben „aber nicht das du jetzt denkst du musst es gleich wieder füllen“ – neeeeeeee muss ich nicht ;-)

Ansonsten bestand der Tag aus einem schönen Frühstück, dann einem Ausflug übers Land um einen Bauernhof anzuschauen (wir liebäugeln ob wir uns mal wieder in ein Bauprojekt stürzen, aber nur wenn es sich um ein „interessantes“, „außergewöhnliches“ Objekt handelt) und danach haben wir einen Apfelstrudel gebacken. Der ging irgendwie schief, weil ich in die Füllung zuviel Zimt gepackt habe und die Walnüsse zweimal Schale dabei hatten und ich natürlich draufgebissen habe *örks*

Jetzt gehts gleich los – Schwiegersöhne werden an die Frau gebracht. Und morgen dann am Nachmittag ?! Da muss ich zum verhassten Zahnarzt und hab unendlich Bammel. Bitte Daumen drücken ! :-)

 

Donnerstag im Sommer 27. August 2009

Gespeichert unter: Dies & Das, Work-Life-Balance — risikomanagerin @ 21:42
Tags: , ,
  1. Es ist da – endlich :-)
    Es liegt hier schön in seiner niedlichen Schachtel (die Appl*e Jungs wissen schon wie sie mich ködern können) und wartet auf seinen Einsatz. Ausgepackt hab ich es noch nicht, das hebe ich mir für Sonntag auf – da ist Ruhe und ich kann mich ganz um das kleine schlanke Ding kümmern. Wer jetzt immer noch nicht weiß was es ist ….ein i*phone 3gs in weiß.
  2. Meine neue Espressokanne ist auch angekommen – der erste Cappuccino war schon sehr lecker. Jetzt hab ich wieder einen hier, den genieße ich noch vorm Schlafengehen – ich bin echt ein Kaffeejunkie.
  3. Gerade kommen wir vom Thailänder. Was Neues ausprobiert, war lecker. Waren mit zwei befreundeten Pärchen da. War sehr schön, die Zeit verging wie im Fluge.
  4. Der restliche Tag bestand aus Frühsport, stressiger Arbeit und tiefgründigen Gesprächen. Alles in allem ein schöner Tag.
 

Heute 25. August 2009

Gespeichert unter: Dies & Das, Work-Life-Balance — risikomanagerin @ 19:37

..weiß ich nix zu sagen.
Komisch, aber es ist so. Schweigen kann auch mal gut tun.
Allen die auf eMail-Antwort warten sei gesagt „sie kommt“, versprochen :-)
Heute aber nicht mehr…ich kann grad einfach keine klaren Gedanken fassen. Kopf voll ! Hirn leer!

 

Die gute Dicke – die schlechte Dicke 11. August 2009

Gespeichert unter: Figur, Work-Life-Balance — risikomanagerin @ 19:35
Tags: , , , , , ,

Zweimal pro Woche mache ich einen Aquafitness Kurs. Bei einem der Kurse sind fast nur dicke Frauen – der Kurs ist extra für dieses Klientel. Bei dem anderen Kurs gibt es keine Festlegungen bzgl. der Teilnehmerkörpermaße.

Auffällig ist, dass es bei den Treffen von Kurs A (der „Dickenkurs“) in den Umkleidekabinengesprächen immer ums Abnehmen, Diäten, Ernährung und weiteren Sportkursen zum Abnehmen und um Abnehmerfolge geht. Da werden Rezepte getauscht, Ernährungstipps gegeben, Unterlagen zu diversen Formula-Diät-Kursen verteilt etc.

Ich beteilige mich an diesen Gesprächen nicht, ich sage nichts dazu und weiß auch nichts beizutragen – weil es mich nicht interessiert. Mich hat eine mal gefragt, wie das so mit mir ist und ich hab ihr von meiner Krankheit und der empfohlenen Ernährung erzählt. Das war alles. Anscheinend war es uninteressant, weil ich ohne das Wort „Diät“ ausgekommen bin.

Ich bin drüber über alle Diäten der Welt. Ich weiß, dass mir eine Formula-Diät nichts bringt außer Extrakilos. Das Atkins, Ananas-Diät & Co. nichts außer Heißhunger verschafft. Aber ich habe auch nicht die Energie davor zu warnen oder zu belehren. Ich möchte das nicht, finde jeder soll seine Erfahrungen machen. Direkt gefragt – nach dem Erfolgen meiner Diätkarriere – wurde ich ja noch nicht.

Auf jedenfall wirkt es so, als gäbe es für kein anderes Thema als das Gewicht und das Verlieren desselbigen. Es scheint, als wäre man nur eine gute Dicke, wenn man sich permanent damit beschäftigt. Wenn man immer darüber nachdenkt und sich mit anderen Dicken darüber austauscht.

So bin ich aber nicht. Ich habe seit Wochen den Panikmodus verlassen. Fühle mich wohl so wie ich bin, ruhe in mir selbst und kann mein Leben annehmen und genießen. Ich lasse mich weder von der Waage noch von der Zahl darauf treiben. Meine Ernährung orientiert sich an dem Gelernten von der Ernährungsberatung, ich schreibe nicht auf was ich esse, ich ärgere mich nicht, wenn ich mal etwas Süßes genieße. Ich bin wie ich bin und ich bin gut so wie ich bin. Ich definiere mich nicht über mein Gewicht – denn ich bin mehr als das.

So werde ich zwar nie zu der Gruppe aus Kurs A gehören, aber dafür umso mehr zu der Gruppe bei Kurs B. Denn da ist es egal welche Kleidergröße ich trage, was ich mittags gegessen und welche Diät ich als letztes ausprobiert habe.

Da war ich von Anfang an einfach ich.

Fazit: ich bin keine gute Dicke ! Und ich kann damit leben :-)

 

Sag dem Wochenende leise Servus 9. August 2009

Gespeichert unter: Dies & Das, Work-Life-Balance — risikomanagerin @ 22:13
Tags: ,

Vorbei ist es – schön war’s.

Ab Freitagabend waren wir bei meinen Eltern/Oma/Tante. Heute morgen sind wir wieder heimgefahren. Schön war es. Der heutige Tag bestand aus einem Frühstück bei B.King und einer müden Fahrt auf der Autobahn. Dann Ausruhen und am Abend kam ein befreundetes Pärchen zum Grillen. Haben Resteessen (wir haben so viel Sachen wieder mitgeschickt bekommen) und Steaks gemacht. Sehr lecker!

Zum Nachtisch hab ich mich an Zwetschgen Crumble versucht. War ganz gut, aber die „Crumbles“ waren bissl matschig. Lag wohl daran, dass ich die Zwetschgen in Likör eingelegt hatte und den Saft mit in die Schüsselchen verteilt habe.

Jetzt sind die Gäste weg, die Kücher einigermaßen aufgeräumt und ich schleich mich ins Bett.

…da sag ich leise Servus zu dieser Woche…