So ein Samstagabend… 14. November 2009
…ist produktiv:
- Muffins
- Brownies
- Essig mit Cumquat, Chili & Zitronengras
- Dessert für später
Alles gerade fertig gemacht
Muffins & Brownies sind für meinen Mann und seine Kumpels. Der Essig ist ein Teil für die selbstgemachten Weihnachtsgeschenke, die es dieses Jahr heute für unsere Familie & Freunde gibt. Und der Nachtisch ist für heute Abend *mjam*
Jetzt wartet noch ein Spritzgebäckteig im Kühlschrank. Den hab ich einfach so zum Test für meine neue „Dekobiene“ (Tup.p.erwar.e) ausprobiert. Mal sehen ob die fleißige Biene das tut was man mir angeprießen hat
Verfüttert wird das Gebäck dann an die Kollegen am Montag !
Ja und mit meinem neuen Strickzeug liege ich auch gut in der Zeit. Wird heute fertig und morgen nähe ich es dann zusammen…und dann…ja dann dürft ihr es mal sehen
Aber erstmal der Nachtisch…
![IMG_0341[1] IMG_0341[1]](http://risikomanagerin.files.wordpress.com/2009/11/img_03411.jpg?w=300&h=225)
…und der Essig…


Geschützt: Silvesterplanung – Start 9. November 2009
So weit gestrickt… 3. November 2009
…ist mein Schal schon
Er gewinnt keinen Schönheitspreis, aber ich finde soooo schlimm sieht er gar nicht aus. Hab halt bissl mit den Mustern gespielt und beim nächsten Schal wirds dann noch viel viel schöner. Aber erstmal wird der hier fertig gestrickt.
![IMG_0315[1] IMG_0315[1]](http://risikomanagerin.files.wordpress.com/2009/11/img_03151.jpg?w=300&h=225)
Zurück von Ben Hur live… 31. Oktober 2009
…und total verzaubert !
Wow – das war Klasse, toll, schön, anrührend, fantastisch …Die Geschichte um Ben Hur ist toll, aber die „Nebengeschichte“ von Jesus, die hat mich noch mehr berührt.
Beim Wagenrennen hatte ich Gänsehaut pur, die tollen Pferde, das spektakuläre Rennen, das Lichter- & Farbenspiel in der Arena – Wahnsinn. Aber als Jesus dann am Kreuz starb und die weißen Tauben in den Himmel flogen – da hatte ich Tränen in den Augen. Ich hätte nicht gedacht, dass es so schön wird, ich hätte nicht gedacht, dass auch Jesus und seine Taten so sehr im Mittelpunkt von dem Stück stehen. Besonders das hat mir gefallen.
Schön war’s.
Familienleben 30. September 2009
Gestern haben wir also das nachgeholt.
Mein Mann war schon ab früh bei seiner Mutter, ich bin am Nachmittag zum Kaffee rausgefahren. Nach einer Tasse Kaffee und Kuchen und teilweise sehr schwierigen Gesprächen (zur Situation meiner Schwiegermama) sind wir zusammen zum Einkaufen gefahren. Das machen wir immer mit ihr, damit sie ihre Großeinkäufe nicht alleine schleppen muss.
Als wir wieder zurück waren und die Einkäufe halbwegs verstaut hatten, hat mein Mann gekocht und ich hab mich ihr Vorabend-Soaps auf A*R*D geschaut. Das find ich immer lustig mit ihr, weil sie sich besser auskennt als ich und ich es interessant finde, wie eine fast 70jährige diese Soap-Welt so sieht und findet.
Dann haben wir gegessen und dann sind wir kurz nach acht Uhr wieder heimgefahren. Mit einem – bei mir – etwas getrübten Gefühl, denn ich habe so eine Vermutung, die mir einfach nicht gefällt und bei der – sollte sie wahr sein – ich mich sehr hilflos fühlen würde (eigentlich fühle ich mich jetzt schon etwas hilflos).
Aber dazu bedarf es einen geschützten Beitrag, das möchte ich nicht so öffentlich hier schreiben.
Ach so, Vorwürfe bzgl. Geburtstag gab es keine. Keine Anmerkungen dazu, dass sie alleine war, keine versteckten Spitzen – gar nichts. Ich gehe also einfach davon aus, dass es okay war, wie es war.
Herzlos? 27. September 2009
Irgendwie wurde ich grad unterschwellig von meinen Eltern „ermahnt“ oder wie soll ich sagen „als etwas herzlos“ hingestellt, weil wir unter der Woche nicht bei meiner Schwiema zum Geburtstag waren, sondern nur angerufen haben. Am Telefon hätte sie sich so „geknickt“ und „allein“ angehört.
Mein Mann musste zwei Wochen durcharbeiten (sechs Tage die Woche von früh um halb sechs bis abends) und ich hatte Stress in der Arbeit.
So bin ich jetzt herzlos, weil ich erst die kommende Woche zu ihr fahre, mir Zeit nehme für einen Kaffee und ein Abendessen, für Geschenkübergabe und einfach „da sein“?
Bin ich herzlos, weil ich finde, dass sich auch mal der Rest der Familie (ihre Schwestern, Freunde) um sie kümmern könnten? Die wohnen zwar weiter weg als wir, aber die waren seit der Beerdigung von meinem Schwiegerpapa nie mehr bei ihr. Das ist immerhin schon einige Zeit her – Jahre her !
Wir kucken, dass wir alle zwei Wochen bei ihr sind – schon ab Nachmittag. Das ich aber nicht immer aus der Arbeit rauskomme und ich selbst auch einfach meine „Freizeitinseln“ brauche zählt irgendwie nicht. Letzteres aber wohl mehr von meinem Umwelt (also meinen Eltern) als von meiner Schwiema. Von der hab ich noch keine Vorwürfe bekommen. Nie.
Vielleicht bilde ich es mir jetzt auch wieder ein und ich höre bloß unterschwellige Vorwürfe, weil ich es mir selbst vorwerfe nicht dort gewesen zu sein – was weiß ich.
Auf jedenfall macht mir das jetzt den Sonntagnachmittag mies.
Donnerstag im Sommer 27. August 2009
- Es ist da – endlich

Es liegt hier schön in seiner niedlichen Schachtel (die Appl*e Jungs wissen schon wie sie mich ködern können) und wartet auf seinen Einsatz. Ausgepackt hab ich es noch nicht, das hebe ich mir für Sonntag auf – da ist Ruhe und ich kann mich ganz um das kleine schlanke Ding kümmern. Wer jetzt immer noch nicht weiß was es ist ….ein i*phone 3gs in weiß. - Meine neue Espressokanne ist auch angekommen – der erste Cappuccino war schon sehr lecker. Jetzt hab ich wieder einen hier, den genieße ich noch vorm Schlafengehen – ich bin echt ein Kaffeejunkie.
- Gerade kommen wir vom Thailänder. Was Neues ausprobiert, war lecker. Waren mit zwei befreundeten Pärchen da. War sehr schön, die Zeit verging wie im Fluge.
- Der restliche Tag bestand aus Frühsport, stressiger Arbeit und tiefgründigen Gesprächen. Alles in allem ein schöner Tag.